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ECAD LABELING AUTOMATION

Etiketten aus ECAD-Daten – vollautomatisch, reproduzierbar und druckfertig

eCAD LabelGenerator übernimmt Kabel- und Gerätedaten direkt aus dem ECAD-Prozess und erzeugt daraus druckfertige Ader-, BMK-, Kabel-, Stecker- und Geräteetiketten – ohne manuelle Datenerfassung und ohne unnötige Zwischenschritte.

Für: ECAD-Admins, Konstruktion, Fertigung, Arbeitsvorbereitung, IT

Ergebnis: weniger manuelle Eingriffe, weniger Fehler, schnellere Etikettenerstellung

  • 5 Standard-Etikettentypen für den direkten produktiven Einsatz
  • + 6 erweiterte individuelle Etiketten je Kunde steuerbar und anpassbar
  • Export als XMT, XML oder CSV je nach Zielsystem
  • Print Designer & Material-Mapping für druckfertige Ergebnisse
LabelGenerator Screenshot Platzhalter

KERNFUNKTIONEN

  • ⚡ Automatischer ECAD-Import
  • 🏷️ 5 Standard-Etikettentypen
  • 🧩 6 individuelle Etiketten je Kunde steuerbar
  • 🎨 Print Designer für Layouts
  • 📦 Material-Mapping je Etikett / Querschnitt
  • 📤 Flexible Exportformate

5

Standard-Etikettentypen

+6

individuelle Kundenetiketten

XMT / XML / CSV

Exportformate

100%

automatisierbarer Workflow

Warum Etikettierung oft unnötig Zeit kostet

In vielen Unternehmen werden Etiketten noch mit Medienbrüchen erstellt: Daten werden aus ECAD exportiert, manuell nachbearbeitet, in Drucktools übertragen und mehrfach geprüft. Genau dort entstehen Zeitverluste, Übertragungsfehler und unnötige Schleifen zwischen Konstruktion, Fertigung und Arbeitsvorbereitung.

  • manuelle Datenübernahme aus ECAD oder Excel
  • unterschiedliche Layoutstände je Anwender oder Standort
  • keine saubere Materialzuordnung für Druckträger
  • Exportformate abhängig vom Zielsystem oft nur mit Zusatzaufwand nutzbar

LabelGenerator standardisiert diesen Prozess: Daten einlesen, Etikettentypen wählen, Layout prüfen, Material zuordnen und das Ergebnis im passenden Zielformat exportieren.

LabelGenerator Übersicht Platzhalter

Platzhalter: Gesamtübersicht / Workflow-Screenshot der Software.

Kernfunktionen im Überblick

⚡ Automatischer ECAD-Import

Kabeldaten, Ziele, Farben, Querschnitte und weitere Informationen werden direkt übernommen – ohne erneute Eingabe in einem separaten Tool.

🏷️ 5 Standard-Etikettentypen

Aderetikett, BMK-Etikett, Kabeletikett, Steckeretikett und Geräteetikett sind als Standard direkt verfügbar.

🧩 6 individuelle Kundenetiketten

Zusätzlich können bis zu 6 erweiterte Etikettentypen kundenindividuell gesteuert, benannt und pro Projektprozess genutzt werden.

🎨 Print Designer

Layoutdefinitionen, Feldbelegung und Vorschau können zentral vorbereitet werden, damit Druckbilder reproduzierbar und sauber freigegeben werden.

📦 Material-Mapping

Passende Materialien lassen sich je Etikettentyp oder Anwendungsfall zuordnen, damit Querschnitte und Trägermaterialien konsistent zusammenpassen.

📤 Flexible Exporte

Export als XMT, XML oder CSV – abhängig vom jeweiligen Drucksystem, Prozess oder der gewünschten Übergabe an Folgeprozesse.

Live-Demo / Video

Hier wird später das zusammengeschnittene Demo-Video eingebunden. Der Bereich ist bewusst als ein klarer Showcase aufgebaut, damit die Seite ruhiger wirkt und der Fokus vollständig auf einem zentralen Produktvideo liegt.

🎬 Demo – LabelGenerator in Aktion

Platzhalter für dein finales Produktvideo. Gezeigt werden kann hier der komplette Ablauf: ECAD-Import, Auswahl der Standard-Etiketten, kundenindividuelle Etiketten, Layoutprüfung im Print Designer und finaler Export.

Empfohlener Inhalt: Import → Etikettentypen wählen → Material prüfen → Print Designer → Export

Demo Video Platzhalter

So läuft der Prozess in der Praxis

1) ECAD-Daten laden

Projekt oder Export einlesen und alle relevanten Etikettendaten automatisiert übernehmen.

2) Etikettentypen wählen

Festlegen, welche Standard-Etiketten und optional welche kundenspezifischen Etiketten erzeugt werden sollen.

3) Layout & Material prüfen

Druckbilder im Print Designer prüfen und Materialzuordnung sauber auflösen.

4) Freigeben & exportieren

Freigegebene Daten im passenden Zielformat für Druck oder Weiterverarbeitung ausgeben.

Etikettentypen auf einen Blick

Die Lösung bietet einen sofort nutzbaren Standardumfang mit 5 vordefinierten Etikettentypen. Zusätzlich können bis zu 6 erweiterte, kundenspezifische Etiketten individuell gesteuert und in den Prozess integriert werden.

Standard-Etikettentypen

🔌 Aderetikett

📋 BMK-Etikett

🔗 Kabeletikett

🔌 Steckeretikett

📟 Geräteetikett

Erweiterte individuelle Etiketten

🧩 Individuell 1

🧩 Individuell 2

🧩 Individuell 3

🧩 Individuell 4

🧩 Individuell 5

🧩 Individuell 6

Print Designer & Vorschau

Mit dem Print Designer lassen sich Layouts gezielt vorbereiten und auf unterschiedliche Etikettentypen oder Materialien abstimmen. Dadurch entsteht kein Wildwuchs an Druckbildern, sondern ein definierter und wiederholbarer Standard.

  • Layoutdefinitionen für verschiedene Etikettentypen
  • Feldzuordnung für Texte, Kennzeichen und technische Daten
  • prüfbare Vorschau vor Export und Druck
  • saubere Trennung zwischen Datenquelle, Layout und Zielformat
Print Designer Platzhalter

Platzhalter: Screenshot Print Designer / Layout-Ansicht.

Was Unternehmen damit gewinnen

Weniger manuelle Nacharbeit

Durch den direkten Datenfluss aus dem ECAD-Prozess sinkt der manuelle Aufwand deutlich – vor allem bei wiederkehrenden Etikettieraufgaben und Varianten.

Mehr Prozesssicherheit

Layout, Material und Exportlogik werden nicht pro Anwender neu erfunden, sondern definiert und wiederholt nutzbar aufgebaut.

Schnellere Übergabe an Fertigung

Druckdaten können direkt passend zum jeweiligen Zielsystem bereitgestellt werden – ohne zusätzliche Aufbereitungsschritte.

Live-Demo: vom ECAD-Datensatz bis zum druckfertigen Etikett

In einer kurzen Live-Demo zeigen wir, wie Daten übernommen, Etikettentypen konfiguriert, Layouts vorbereitet und Exporte erzeugt werden – passend zu eurer bestehenden Umgebung.

FAQ

Welche Datenquellen können genutzt werden?

Typisch ist die Übernahme aus dem ECAD-Prozess bzw. aus daraus erzeugten Datenständen. Die genaue Anbindung richtet sich nach eurem Zielsystem und Exportprozess.

Welche Etiketten können erzeugt werden?

Unterstützt werden Aderetiketten, BMK-Etiketten, Kabeletiketten, Steckeretiketten und Geräteetiketten sowie zusätzliche kundenspezifische Varianten.

Welche Exportformate stehen zur Verfügung?

Je nach Aufbau und Zielprozess können Exporte unter anderem als XMT, XML oder CSV bereitgestellt werden.

Kann das Layout angepasst werden?

Ja. Der Print Designer ist genau dafür gedacht: Feldlogik, Layoutstruktur und Druckvorlagen können passend zum gewünschten Etikett aufgebaut werden.

Ist die Lösung für Pilotprojekte geeignet?

Ja. Typisch ist ein schlanker Einstieg mit einem begrenzten Umfang und klar definierten Etikettentypen, bevor weitere Exporte oder Layoutvarianten ergänzt werden.