Zentrale Menü- & Environment-Steuerung für eCAD – weniger Pflege, saubere Rollouts

MenuBuilder standardisiert Startmenüs, Environments, Tools und Parameter gruppenbasiert (AD). Teams arbeiten mit einem einheitlichen, getesteten Start – statt manueller Pflege pro Arbeitsplatz und historisch gewachsenen Einzelkonfigurationen.

Für: IT-Engineers, CAD-Admins, Techniker, Entwicklungsleiter, CTO

Ergebnis: weniger Fehlstarts, weniger Varianten, weniger Tickets

Roadmap: E3.series produktiv verfügbar • Engineering Base in Arbeit (ab Juni) • EPLAN geplant für Herbst

  • Versionierte Konfigurationen statt „wer hat was geändert?“
  • Optional validierte Pfade/Parameter statt Fehlstarts
  • Einheitliche Icons & Struktur für schnelleres Onboarding & Transfers
MenuBuilder – Menüstruktur visualisiert

KERNFUNKTIONEN

  • AD-/Gruppensteuerung
  • Validierte Pfade/Parameter (optional)
  • Versionierbarer Export/Import
  • Mehrsprachigkeit via Excel (Import/Export)

Warum Unternehmen an Menüs und Environments Zeit verlieren

In der Praxis existieren mehrere Stände (Produktiv/Test/Projekt), unterschiedliche Standorte und Benutzergruppen – plus Zusatztools, Scripts und Links. Wenn Menüs manuell gepflegt werden, entstehen Wildwuchs, Fehlstarts und wiederkehrende Supportfälle.

  • Manuelle Pflege pro Arbeitsplatz → hoher Admin-Aufwand
  • Falsche Versionstände / Scripts im Umlauf → instabile Umgebung
  • Kein zentraler Update-/Rollout-Mechanismus → Inkonsistenz über Standorte & Environments

MenuBuilder bringt das auf einen definierten Standard: Anwender sehen nur freigegebene Optionen. Startwege sind optional validiert. Änderungen sind versioniert und roll-out-fähig.

MenuBuilder – Detailansicht Einstellungen

Beispiel: zentrale Konfiguration – Gruppen, Environments, Parameter an einem Ort.

Kernvorteile für IT & Engineering

  • Zentral statt dezentral: eine Stelle für Menülogik, Parameter, Links, Tools
  • Rollen-/Gruppenbasiert (AD): wer sieht was – nachvollziehbar und sauber steuerbar
  • Versioniert & reproduzierbar: Exporte/Importe für kontrollierte Rollouts
  • Weniger Fehlstarts: Pfade/Parameter optional validierbar
  • Einheitliches Erscheinungsbild: Icons & Struktur als Company-Standard

TYPISCHE ERGEBNISSE

  • weniger Tickets durch Standardstarts
  • schnellere Änderungen durch zentrale Pflege
  • klarer Rollout-Prozess über Versionen
  • Transfers zwischen Standorten ohne „Neu-Erfinden“

So läuft es im Betrieb

1) Gruppen & Rollen definieren

Zuordnung über AD-Gruppen: wer sieht welche Software/Environment/Tools.

2) Menülogik zentral pflegen

Pfade/Parameter, Links, Icons und optional Validierungen an einer Stelle.

3) Versionieren & ausrollen

Konfigurationen exportieren/importieren – reproduzierbar, standort- und environment-sicher.

4) Betrieb & Support

Technisches Logging/Reporting nach vereinbartem Datenschutz-Level + definierter Update-Prozess.

Pilotprojekt: schnell, kontrolliert, ausbaufähig

Typisch starten wir mit einem schlanken Pilot (1–2 Gruppen, 1–2 Environments). Ziel: ein belastbarer Standard, der danach schrittweise erweitert wird.

  • ~2 Tage Integration: Installation, gemeinsame Planung (inkl. optionalem Rollout-Konzept), Konfiguration der Environments, erste Menüpunkte/Scripts
  • Optional ~2 Tage Enablement: Schulung/Onboarding, Integration weiterer Inhalte, Feinschliff im laufenden Betrieb

Funktionsumfang (Auszug)

  • Konfigurierbare Menüs (Software, Environments, Gruppen)
  • Startlogik mit Parametern und optional validierten Pfaden
  • Policy-/Registry-Übernahme für definierte Standards (optional)
  • Erweiterbar um Tools/Links (Doku, Tickets, Wiki, Portale)
  • Technisches Logging/Reporting (Datenschutz-Level definierbar)
  • Versionierbarer Export/Import von Konfigurationen
  • Mehrsprachigkeit via Excel (Export/Import)
  • Update-/Rollout-Strategie als Betriebsmodell

Einheitliche Icons & Struktur – weniger Erklärbedarf

Ein konsistentes Menü reduziert Rückfragen, beschleunigt Onboarding und sorgt dafür, dass Teams die richtigen Tools in der richtigen Umgebung starten – standortübergreifend und nachvollziehbar.

  • Standard-Icons im Projekt enthalten
  • Optionale Kunden-Icons über konfigurierbaren Pfad
  • Auswahl/Zuordnung im Editor

Ergebnis: Transfers von Mitarbeitern zwischen Standorten funktionieren ohne „Neu-Erfinden“ – mit verkürzter Einarbeitung und einheitlichem Company-Bild.

MenuBuilder – Icon Übersicht

Beispiel: Icon-Übersicht – Standard + optional kundenspezifische Icons.

Aus der Praxis: messbare Zeitersparnis

3 Standorte · ~500 Nutzer (anonym)

MenuBuilder ist als Standard im Einsatz – inklusive Pilotphase und schrittweisem Ausbau.

  • bis zu 30 Minuten weniger Aufwand pro Menüpunkt-Änderung
  • bis zu 60 Minuten weniger Aufwand bei Updates/Erneuerungen von Scripts

Die Werte basieren auf praktischen Aufwandsmessungen im Betrieb.

Internationales Engineering Büro (anonym)

Starker Fokus auf Mehrsprachigkeit: Menüs starten je nach Startparameter universell in aktuell 7 Sprachen – zentral gepflegt und reproduzierbar ausgerollt.

  • Übersetzungen per Excel (Export/Import)
  • ein Menü, mehrere Sprachen – sauber versioniert
  • weniger Rückfragen im internationalen Betrieb

Live-Demo: eure Situation → unser Vorschlag

In 15 Minuten zeigen wir live den typischen Ablauf: Gruppenlogik, Environment-Trennung, Mehrsprachigkeit per Excel, Versionierung und Rollout. Auf Wunsch unterstützen wir Integration, Schulung und Onboarding.

FAQ

Brauchen wir dafür eine große IT-Einführung?

Nein. Typisch ist ein schlanker Pilot mit 1–2 Gruppen und 1–2 Environments. Danach wird schrittweise erweitert – ohne Big-Bang-Rollout.

Welche Daten werden geloggt?

Technisches Logging ist möglich. Umfang und Datenschutz-Level werden im Projekt definiert – auf Wunsch ohne personenbezogene Inhalte (z. B. nur technische Events/Ergebnisse).

Wie funktioniert die Sprachübersetzung?

Texte für Menüpunkte und UI können zentral gepflegt und per Excel importiert werden. Exporte/Importe sind versionierbar – dadurch sind mehrsprachige Menüs reproduzierbar ausrollbar.

Unterstützt ihr bei Integration und Schulung?

Ja. Wir unterstützen bei Integration, Rollout-Konzept, Schulung und Onboarding – remote oder vor Ort, abhängig von Teamgröße und Standortstruktur.

Wie läuft ein Pilotprojekt konkret ab (Dauer / Schritte)?

Typisch sind ~2 Tage Integration (Installation, Planung inkl. optionalem Rollout-Konzept, Environment-Konfiguration, erste Inhalte). Optional folgen ~2 Tage Enablement (Schulung/Onboarding, Integration weiterer Daten, Feinschliff im Betrieb).

Wie werden Versionen und Änderungen nachvollziehbar gehalten?

Konfigurationen werden versioniert bereitgestellt. Änderungen sind über Metadaten nachvollziehbar; Exporte/Importe ermöglichen reproduzierbare Releases und Rollouts.

Kann der Rollout getrennt nach Standorten/Abteilungen erfolgen?

Ja. Häufig ist ein „Master-Standort“ als Referenz sinnvoll. Dessen Standard wird übernommen; weitere Standorte werden kontrolliert nachgezogen – wichtig ist die Klärung von Struktur- und Datenregeln.

Wie hoch ist der Aufwand, ein Menü zu erstellen und zu integrieren?

Die Grundstruktur (Baum, Menüpunkt, Script/Startlogik) ist in wenigen Klicks erstellt. Je nach Umfang liegen typische Pflegezeiten bei 5–20 Minuten (inkl. Argumente, Icons, optional Übersetzungen).

Wie aufwendig ist die Übersetzung in mehrere Sprachen?

Ausgangsbasis ist eine definierte Basissprache (z. B. Englisch). Alle Texte werden als Excel exportiert, extern übersetzt und anschließend per Import integriert. Wir unterstützen bei Prozess und Qualitätskontrolle.

Welche Infrastruktur muss gestellt werden?

Windows-Plattform. AD ist sinnvoll für Gruppensteuerung. Datenhaltung: MSSQL, wenn vorhanden – alternativ Betrieb mit mitgelieferter SQLite-Variante möglich.